Unfallversicherung (2)

Für Fahrradfahrer gibt es keine Versicherungspflicht in Deutschland. Trotzdem kann es sinnvoll sein, für bestimmte Risiken eine Versicherung abzuschließen, bevor man sich auf den Drahtesel schwingt. Nicht nur ein Diebstahl des Rades birgt finanzielle Risiken.

Die Sommerferien nähern sich dem Ende, bald müssen alle großen und kleinen Kinder wieder die Schulbank drücken. Aber wie sieht es mit dem Unfallschutz auf dem Schulweg aus? Schüler sind zwar gesetzlich unfallversichert, wenn sie zur Schule gehen – aber dabei gibt es einiges zu beachten.

Viele Senioren bleiben bis ins hohe Alter gesund, treiben Sport und haben ein aktives Leben. Dabei wollen sie auch einen guten Unfallschutz genießen. Die Versicherer haben sich auf die wandelnden Bedürfnisse älterer Menschen eingestellt – viele Anbieter punkten mit Leistungen, von denen die Über-60-Jährigen besonders profitieren.

Am 10. Juni wird der nationale Kindersicherheitstag begangen. Grund genug, über die Sicherheit der Kleinen nachzudenken. Denn was viele nicht wissen: Die meisten Unfälle bei Kindern unter sechs Jahren passieren nicht etwa auf der Straße oder dem Spielplatz, sondern in den eigenen vier Wänden.

Im ersten Quartal 2013 ereigneten sich auf den deutschen Straßen weniger Unfälle als im Vorjahr. Sowohl die Zahl der Verletzen ging zurück (-15,1 Prozent) als auch die Zahl der Verkehrstoten (-19,4 Prozent). Der Rückgang sei vor allem dem Wetter zu verdanken, berichtet die Unfallforschung der Versicherer (UVD).

Ja, ist denn nicht eigentlich Frühling? In Mitteldeutschland klettern die Temperaturen sogar im März bis weit unter den Gefrierpunkt, auch in anderen Teilen Deutschlands ist es kälter als üblich zu dieser Jahreszeit. Für die Volkswirtschaft hat das bittere Auswirkungen: Bis zu 6 Milliarden Euro Mehrkosten könnte der zähe Winter verursachen, berichtet heute eine große Boulevardzeitung.